Am Wochenende schon Pläne?

Nein? Doch? Egal – wer auf der Suche nach Infos rund ums Klima, den Klimawandel und die Auswirkungen aus unsere Region ist, kommt am Samstag ab 17 Uhr in die Reduit. Denn es wird heiß am Rhein!

Neben Redebeiträgen ist auch für Musik, Erfrischungen und gute Laune gesorgt.
Wir freuen uns auf Euch!

Es wird heiß am Rhein, 17.07.2021 ab 17 Uhr in der Reduit

Verkehrssituation Rheinufer / Reduit

Antrag Nr. 16/2021 zur Sitzung des Ortsbeirates Mainz-Kastel am: 13. Juli 2021

Gemeinsamer Antrag CDU und AUF – Verkehrssituation Rheinufer / Reduit

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, die Verkehrssituation am Rheinufer zu verbessern, indem

  • 1) möglichst schnell der Bereich zwischen Einfahrt zum Rheinufer an der Rampenstraße/Wiesbadener Straße, über die Promenade am Kransand bis zum Haupteingang der Reduit („Löwentor“) für den motorisierten Individualverkehr gesperrt wird,
  • 2) schnellstmöglich die Einbahnstraßenregelung in dem hinter der Reduit gelegenen Straßenabschnitt aufgehoben und diese Strecke zur Befahrung in beiden Richtungen zwecks Erschließung des Reduit-Innenhofs und des Restaurantschiff-Liegeplatzes durch Berechtigte uneingeschränkt genutzt werden kann,
  • 3) ein Verkehrskonzept erstellt und dem Ortsbeirat zur Beratung vorgelegt wird, aus dem hervorgeht, wie zukünftig der gesamte Bereich zwischen Reduit und Bahnhof (einschl. der Parkflächen) verkehrlich erschlossen werden soll (Planung ggfs. mit Erschließungsstraße/Unterführung – unter Berücksichtigung der zukünftigen Schließung des Bahnübergangs).
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Rheinufergestaltung in Kastel – Lücken schließen!

Antrag Nr. 02.19 zur Sitzung des Ortsbeirates Mainz-Kastel am: Dienstag, 22. Januar 2019

Rheinufergestaltung in Kastel – Lücken schließen!

Der Ortsbeirat wolle beschließen:
Der Magistrat möge sich zeitnah um erneute Gespräche mit der Grundstückseigentümerin bemühen, die zum Ziel haben, das Gelände zwischen dem Terrassenhaus und der Lachebrücke zur Maaraue als Bereich öffentlicher Freizeitgestaltung sinnvoll zu gestalten und einer Nutzung durch die Allgemeinheit zuzuführen.

Begründung:
Mit dem Beginn der Rheinufergestaltung im Bereich des (denkmalgeschützten) Rheinkrans (Bereich „KranSand“) schreitet die durchgängige Konversion und Entwicklung des Kasteler Rheinufers als Freizeitbereich voran. Der Bereich um die Reduit und die Bastion von Schönborn hat sich in den vergangenen zu einem hochattraktiven Freizeitbereich entwickelt. Dazu haben die zahlreichen Kulturveranstaltungen und Kultureinrichtungen in der Reduit und in unmittelbarer Umgebung sowie die vorgenommenen Gestaltungen im Freiraum maßgeblich beigetragen. Umso bedauerlicher ist, dass seit vielen Jahren ungenutztes, im Wesentlichen bahneigenes Gelände zwischen dem Bereich Terrassenhaus und Lachebrücke eingezäunt und verschmutzt einer sinnvollen Gestaltung und Nutzung vorenthalten wird. In den letzten 30 Jahren gab es immer wieder Initiativen aus dem Ortsbeirat (Anträge bzw. Beschlüsse, Anfragen, Ortstermine usw.) mit dem Ziel, diesen Missstand zu beenden. Bislang ohne Erfolg.

Mainz-Kastel, 12. Januar 2019
Ronny Maritzen
– Fraktionssprecher –

Lückenschließung bei der Rheinufergestaltung – Planungen und Sachstand

Antrag Nr. 16.2017 Antrag zur Sitzung des Ortsbeirates Mainz-Kastel am: Dienstag, 24. Oktober 2017

Lückenschließung bei der Rheinufergestaltung – Planungen und Sachstand

Der Ortsbeirat wolle beschließen:
Der Magistrat möge dem Ortsbeirat den aktuellen Planungsstand zur Rheinufergestaltung im Bereich zwischen Reduit/Ladestraße Bahnhof Kastel und LINDE-Quartier/Lachebrücke vorstellen und eine Aussage über die erforderlichen Mittel und deren Beschaffung treffen, auch ob ggfs. Fördermittel genutzt werden können.

Begründung:
Im Rahmen der Haushaltsberatungen hatte der Ortsbeirat erneut den Bereich zwischen Reduit/Güter-Ladestraße Bahnhof Kastel und LINDE-Quartier bzw. Lachebrücke angemeldet.

Seit langem ist die gewünschte Nutzbarmachung im Rahmen der Rheinufergestaltung Thema und Gegenstand von Anträgen im Ortsbeirat. Zur Haushaltsanmeldung erhielt der Ortsbeirat auch dieses Mal eine sehr unbefriedigende Antwort, nämlich dass Amt 80 „gerne Dienstleister für einen vorgesehenen Immobilienankauf“ ist, „sofern der für den vorgesehenen Verwendungszweck zuständige Fachbereich die erforderlichen Investitionsmittel für den Ankauf bereitstellt und bei Erwerb die Übernahme und Betreuung des Objekts sicherstellt.“

Der zuständige Fachbereich hat sich zur Anmeldung durch den Ortsbeirat aber nicht geäußert. Angesichts der Freigabe eines weiteren Rheinuferabschnitts im Ortsbezirk Wiesbaden-Biebrich ist – auch angesichts eines besonderen AKK-Haushalts – die Frage zu stellen, wann dieser Abschnitt des Rheinufers endlich erworben und gestaltet wird.

Mainz-Kastel, 16. Oktober 2017
gez. Ronny Maritzen
– Fraktionssprecher –

Zukunft des Park&Ride- und Bike&Ride-Verkehrs

Der Ausschuss für Planung, Bau und Verkehr der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden hat in seiner Sitzung am 22. September 2015 im Zusammenhang mit der Rheinuferplanung im Bereich der Theodor-Heuss-Brücke u. a. Folgendes beschlossen: „Ein Umbau macht die bisherige Rheinuferstraße zur reinen Erschließungsstraße für den dortigen Anliegerverkehr (unter A u s s c h l u s s der derzeitigen P&R-Verkehre.“ Die rheinuferseitig vorhandenen P&R-Parkplätze für den Bahnhof Mainz-Kastel können aber von der rechten Rheinseite aus nur über diese Rheinuferstraße (von der Wiesbadener Straße aus) bzw. über die Bahnschranke (im Kreuzungsbereich Kloberstraße/Philippsring/Eisenbahnstraße) erreicht werden.

Aufgrund des hohen Bahnverkehrsaufkommens ist die Bahnschranke häufig geschlossen. Auch ist kein direkter Zugang von diesen rheinuferseitig vorhandenen P&R-Plätzen zu den Bahnsteigen gegeben. Das Projekt des Stationsentwicklungsplans Bahnhof Mainz-Kastel sieht auch keine direkte fußläufige Verbindung vom Rheinufer zu den Bahnsteigen vor. („Es soll jedoch die Möglichkeit bestehen bleiben, zu einem späteren Zeitpunkt den Durchstich der Personenunterführung umsetzen zu können.“)

Der Ortsbeirat wolle deshalb beschließen:
Der Magistrat möge darlegen, wie er sich die zukünftige Erschließung der P&R-Anlage denkt, wenn die Rheinuferstraße nicht mehr der Erschließung des P&R-Verkehrs dienen soll? Sieht er die Möglichkeit einer anderen Erschließung (z. B. über die Trasse eines evtl. nicht mehr benötigten Gleises)? Oder durch Ersatz der Bahnschranke durch eine Unterführung? Oder soll auf eine rheinseitige P&R-Anlage unter Umständen (ersatzlos?) verzichtet werden?

Für welchen Zeitpunkt ist ein Durchstich von den Bahnsteigen zum Rheinufer bzw. zur Reduit geplant, um diese endlich an den Bahnhof Mainz-Kastel und die Busse vernünftig anzubinden?

Ist es möglich, dass die Errichtung der zusätzlichen Fahrradabstellanlage (B&R-Anlage) umgehend nach Fertigstellung der Gesamtplanung erfolgt, um eine möglichst schnelle Inbetriebnahme zu ermöglichen, die vom Ortsbeirat gewünscht wird?

Parkplätze an der Reduit

Antrag Nr. 8.2012 zur Sitzung des Ortsbeirates Mainz-Kastel am: Dienstag, 8. Mai 2012
Parkplätze an der Reduit
Die in Richtung Bahnhof an die Reduit angrenzenden Parkplätze werden von Pendlerinnen und Pendlern als Alternative genutzt zu den kostenpflichtigen Parkplätzen der DB-Parkgesellschaft.
Für Besucher/innen der Reduit und des Kasteler Rheinufers stehen sie deshalb nicht zur Verfügung.
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat möge die öffentlichen Parkplätze an der Reduit als Parkplätze mit Parkscheibengebot (Höchstparkdauer 2 Stunden) ausweisen und ebenso wie die Kurzzeitparkplätze in der Kronenstraße und in der Rathausstraße regelmäßig durch Ordnungskräfte kontrollieren lassen.
Begründung:
Weitere Begründung ggf. mündlich.
Mainz-Kastel, den 30. April 2012
gez. Ronny Maritzen
Fraktionssprecher

Reduitzugang bei autofreiem Rheinufer

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, bei weiteren Planungen eines autofreien Rheinufers (durch das zuständige Fachamt) den Zugang zur Reduit über eine östliche Einfahrt zu priorisieren und einer westlichen Zufahrt nicht mehr den Vorzug
zu geben.
Begründung: gegebenenfalls mündlich

 

Christa Wendelmuth
Fraktionssprecherin

Der Antrag wurde von der AUF- Fraktion zurückgezogen.