Konkrete Maßnahmen zur Förderung von Radverkehr und ÖPNV vor Ort

Antrag Nr. 13.18 zur Sitzung des Ortsbeirates Mainz-Kastel am: Mittwoch, 21. November 2018

Konkrete Maßnahmen zur Förderung von Radverkehr und ÖPNV vor Ort

Der Ortsbeirat wolle beschließen:
Der Magistrat möge erklären,

  • 1. wann der vom Ortsbeirat seit Jahren geforderte und von Verkehrsdezernent*innen mehrfach zugesagte Ausbau der Fahrradabstellanlage am Bahnhof Kastel erfolgen wird und wie viele reguläre, überdachte Fahrradabstellplätze dort zusätzlich geschaffen werden.
  • 2. welche Maßnahmen der Magistrat vorsieht, um die Nutzung von Fahrrädern durch Schülerinnen und Schüler der IGS Wilhelm-Leuschner-Schule und der Albert-Schweitzer-Schule zu fördern und wann diese Maßnahmen verwirklicht werden.
  • 3. wann und wo in AKK zusätzliche Fahrradverleihstationen eingerichtet werden.

Begründung:
Es wird seitens der Verantwortlichen immer wieder davon gesprochen, dass zur Minderung der Schadstoffe im Straßenverkehr der Radverkehr zu fördern sei und dass hierfür auch ausreichend finanzielle Mittel vorhanden wären. Seit Einführung einer Fahrradstraße auf der Eleonorenstraße und von Fahrradschutzstreifen in der Straße „In der Witz“ sind vor Ort aber weitere Fördermaßnahmen kaum erkennbar.

Die Fahrradabstellanlage am Bahnhof Kastel wurde nach langer Vorlaufzeit im Jahre 2001 endlich errichtet, wurde recht schnell gut angenommen und war bald voll ausgelastet, so dass der Ortsbeirat schon vor Jahren eine Erweiterung anregte. Das Verkehrsdezernat sicherte mehrfach zu, das dazu Erforderliche in die Wege zu leiten. Bis heute wartet der Ortsbeirat auf eine entsprechende Sitzungsvorlage. Die wachsende Zahl außerhalb der Anlage am Bahnhof abgestellten Fahrräder macht deutlich, dass es hier einen Handlungsbedarf gibt.

Von Schüler*innen wird immer wieder geklagt über einen Mangel an ausreichenden, wettergeschützten und sicheren Fahrradabstellplätzen an ihren Schulen. Die IGS Wilhelm-Leuschner-Schule und die Albert-Schweitzer-Schule werden von Fahrrad fahrenden Kindern und Jugendlichen aus ganz AKK besucht. Die Albert-Schweitzer-Schule wird gerade neugebaut, so dass dort im Rahmen des Neubaus auch ausreichend Fahrradabstellplätze vorgesehen werden können und müssen.

Mainz-Kastel, 12. November 2018
Ronny Maritzen
– Fraktionssprecher –

Fahrradständer am Wiener Platz

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, auf der Südseite des Wiener Platzes (im Bereich der Innsbrucker Straße) eine neue Fahrradabstellanlage zu errichten.

Kartenausschnitt: geeignete Stadtorte für neue Fahrradständer am Wiener Platz. Quelle: LH Wiesbaden, OpenStreetmaps.org

Dies sollte auf der bestehenden Grünfläche auf einer der beiden südlichen Ecken des Wiener Platzes erfolgen (siehe beigefügter Kartenausschnitt). Die neuen Fahrradständer sollten – wenn möglich – als Anlehnbügel ausgeführt werden und Platz für mindestens drei Räder bieten.

Am Wiener Platz ist bereits ein Fahrradständer (Nordseite – in der Nähe des Brunnens) vorhanden. Diese Abstellmöglichkeit richtet sich mehrheitlich an die Laufkundschaft der Geschäfte am Wiener Platz 1-15. Die neu zu errichtende Anlage bietet im Gegensatz hierzu den Anwohnern aus der Innsbrucker Str. 22-28 und der Linzer Str. 15-19 die Möglichkeit ihr Fahrrad bequem und sicher abzustellen. Für sie besteht ansonsten keine adäquate Abstellgelegenheit für Fahrräder vor der Haustür.


Begründung:
Auf den Gehwegen rund um den Wiener Platz, insbesondere vor den Häusern Innsbrucker Str. 22-28 sowie Linzer Str. 15-19 werden von Bewohnern und Besuchern des Öfteren Fahrräder auf dem Gehweg abgestellt (und z.B. an einer Laterne angeschlossen). In diesem Fall ist es insbesondere für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen aufgrund des recht schmalen Gehwegs kaum mehr möglich, diesen zu passieren.

Mainz-Kostheim, 21. Oktober 2018
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

AUF AKK radelt wieder beim Stadtradeln mit

Wie bereits in den Vorjahren beteiligt sich der Arbeitskreis Umwelt und Frieden (AUF) AKK mit einem Team beim Stadtradeln. „Wir möchten damit unserer Forderung nach einer fahrradfreundlichen Kommune Nachdruck verleihen“, erklärt Stefan Knipl, Ortsbeiratsmitglied des AUF in Kostheim und Team-Chef der Stadtradler. Er hält Verbesserungen für den Radverkehr in Wiesbaden für dringend nötig. Auch in Kastel und Kostheim gäbe es noch einiges zu tun: „Es fehlen Radwege und Fahrradschutzstreifen, die Interessen der Autofahrer haben hier immer noch Vorrang.“

Mit ihrer Teilnahme beim Stadtradeln will die unabhängige Wählergruppe den Druck auf die politisch Verantwortlichen erhöhen, aber auch ein Bewusstsein dafür schaffen, dass der Umstieg auf das Fahrrad nötig und möglich ist. Beim Stadtradeln – eine bundesweite Aktion der Kommunen – melden die Teilnehmer drei Wochen lang die Kilometer, die sie mit dem Fahrrad zurückgelegt haben. Es werden Teams gebildet. Das Stadtradeln beginnt am Sonntag, den 3. Juni und endet am 23. Juni 2018. Wer sich noch registrieren will:

stadtradeln.de.

Der AUF AKK lädt alle Kasteler, Kostheimer und Amöneburger ein, im AUF AKK Team mitzuradeln: „Wir freuen uns über Verstärkung.“ (Dafür folgenden Link nutzen:

stadtradeln.de/index.php?&id=171&team_preselect=348239

Gleisunterführung an der Marie-Juchacz-Straße fahrradfreundlich gestalten

Antrag Nr. 13.2017 Antrag zur Sitzung des Ortsbeirates Mainz-Kastel am: Dienstag, 22. August 2017

Gleisunterführung an der Marie-Juchacz-Straße fahrradfreundlich gestalten

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob die an der Unterführung an der Marie-Juchacz-Straße installierte Umlaufsperre durch Posten und Markierungen ersetzt werden können, um die Stelle besser/überhaupt mit dem Fahrrad (ggf. mit Kindersitz/Anhänger) passieren zu können.


Begründung:
Aus der Bürgerschaft kam der Impuls für diesen Antrag zur Steigerung der „alternativen Mobilität in AKK“.

An der fraglichen Stelle ist das Radfahren, gerade mit kleinen Kindern, Anhänger, Lastenrad sehr erschwert. Die hier installierten Umlaufsperren sind auf dem Rad sitzend kaum passierbar. Wenn man einen Kindersitz auf dem Fahrrad oder einen Anhänger angehängt hat, ist man zum Absteigen gezwungen und muss das Rad oder Gespann durch den engen Slalomparcours schieben; siehe die anliegenden Fotos.

Weiteres ggf. mündlich

Mainz-Kastel, 1. August 2017
gez. Ronny Maritzen
– Fraktionssprecher –

AUF AKK freut sich über gutes Ergebnis beim Stadtradeln

Mit großem Erfolg hat das Team „AUF AKK“ am Wiesbadener Stadtradeln teilgenommen. „In den letzten drei Wochen hat unser Team 3.299 Kilometer zurückgelegt, damit konnten wir den 17. Platz in Wiesbaden erreichen“, freut sich Teamkapitän Stefan Knipl.

Insgesamt 66 Teams haben sich am Stadtradeln in Wiesbaden beteiligt, der AUF AKK belegte mit 18 Radlern den 17. Platz. Das sei, meint Knipl, doch ein beachtliches Ergebnis für die AKK-Stadtteile. „Das Stadtradeln ist eine Demonstration für das Fahrradfahren. Und dass so viele unserem Aufruf gefolgt sind, bei uns mitzumachen, freut uns.“

Der Umstieg auf das Fahrrad, bekräftigte Knipl die Haltung des AUF, sei nicht nur dringend nötig, um die CO2-Emissionen zu senken, er sei auch gut umzusetzen. Untersuchungen zufolge könnten schon jetzt ein Drittel der Autofahrten leicht durch das Fahrrad ersetzt werden. Mit dem Fahrrad zu fahren, biete auch sonst fast nur Vorteile: „Fahrradfahren ist schnell, günstig und gesund.“ Das Ergebnis der AKK-Radler zeige, wie wichtig den Bürgerinnen und Bürgern in AKK eine Verbesserung des Radwegesystems sei. „Dafür werden wir uns weiterhin in den Ortsbeiräten Kastel und Kostheim einsetzen.“

Für eine fahrradfreundliche Kommune – AUF AKK radelt wieder beim Stadtradeln mit

Wie schon im letzten Jahr beteiligt sich der Arbeitskreis Umwelt und Frieden (AUF) AKK mit einem Team beim Stadtradeln. „Damit wollen wir ein Zeichen gegen den Klimawandel setzen, aber auch für eine fahrradfreundliche Kommune“, erklärt Stefan Knipl, Ortsbeiratsmitglied des AUF in Kostheim und Team-Chef der Stadtradler.

Verbesserungen für den Radverkehr seien in Wiesbaden dringend nötig. Es habe seine Gründe, dass die Stadt zum dritten Mal in Folge beim Fahrradklimatest des ADFC auf dem letzten Platz gelandet sei, so Knipl.

Auch in Kastel und Kostheim gebe es noch viel zu tun: „Fehlende Radwege und Fahrradschutzstreifen, die fehlende Akzeptanz von Radfahrern als Verkehrsteilnehmer, es gibt hier einige Probleme.“ Um die Situation zu verbessern, hat der AUF Kostheim im letzten Jahr neunzehn Anträge allein zum Thema Fahrradverkehr gestellt. „Leider sind viele wichtige Anliegen vom Kostheimer Ortsbeirat abgelehnt worden, hier finden wir wirklich sehr wenig Verständnis für Radfahrer.“ Zu den abgelehnten Punkten zählen Fahrradschutzstreifen in der Hauptstraße und der Hochheimer Straße, auch die Idee einer Fahrradstraße am Mainufer und die Öffnung weiterer Einbahnstraßen für den Radverkehr fand keine Mehrheiten im Ortsbeirat. Der AUF will sich davon aber keineswegs entmutigen lassen. „„Wir brauchen sichere Wege für’s Fahrrad, wir wollen eine geringere Feinstaubbelastung und weniger Lärm.“ Der AUF werde daher weiterhin versuchen, hier Verbesserungen auf den Weg zu bringen.

Mit ihrer Teilnahme beim Stadtradeln will die unabhängige Wählergruppe den Druck auf die politisch Verantwortlichen erhöhen. Beim Stadtradeln – eine bundesweite Aktion der Kommunen – melden die Teilnehmer drei Wochen lang die Kilometer, die sie mit dem Fahrrad zurückgelegt haben. Es werden Teams gebildet. Das Stadtradeln hat am Sonntag, den 11. Juni begonnen und endet am 1. Juli 2017. Wer sich noch registrieren will:

stadtradeln.de

Der AUF AKK lädt alle Kasteler, Kostheimer und Amöneburger ein im AUF AKK Team mitzuradeln: „Wir freuen uns über Verstärkung.“

Radverkehr am Mainufer

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, an der Einmündung der Straße Mainufer in die Hauptstraße das Verkehrszeichen 101 „Gefahrstelle“ in Verbindung mit dem Zusatzzeichen 1000-33 „Radfahrer im Gegenverkehr“1 bzw. einem äquivalenten Radverkehrs-Piktogramm aufzustellen (siehe Abbildung 1).

Hierdurch sollen Fahrzeuge, die von der Hauptstraße bzw. aus Richtung der Mainbrücke in die Straße Mainufer einbiegen, bereits im Einmündungsbereich frühzeitig auf den regen Fahrradverkehr in Gegenrichtung und die daraus resultierende Gefahr aufmerksam gemacht werden. Durch das Aufstellen eines Verkehrszeichens sollen Konfliktsituationen an dieser Gefahrstelle entschärft und dadurch die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht werden.





Abbildung 1: Mögliche Verkehrszeichen

links: Zeichen 101 „Gefahrstelle“ in Verbindung mit dem Zeichen 1000-33 „Radfahrer im Gegenverkehr“

rechts: Zeichen 101 „Gefahrstelle“ in Verbindung mit dem Zeichen 1000-32 „Radfahrer von links und rechts“ [1]

Abbildung 2: Kartenausschnitt zur Einmündung der Straße Mainufer in die Hauptstraße.[2]

Begründung:
Die Straße Mainufer ist ein Teil regionaler und überregionaler Radverkehrsnetze (D-Netz Route 5 – Saar-Mosel-Main, Hessischer Radfernweg R 3, Mainradweg, Rheingauer Riesling Route).[3] Sie ist zusätzlich als Schulradroute klassifiziert3 und besitzt daher, ebenfalls wie die östliche Hauptstraße (Hessischer Radfernweg R 6)3 für den Radverkehr erhebliche Bedeutung. Des Weiteren befindet sich mit dem Gasthaus „Zum Engel“ (Mainufer 22) ein vom ADFC zertifizierter fahrradfreundlicher Gastbetrieb[4] („Bett+Bike-Betrieb“) als ein weiterer Baustein der Radverkehrsinfrastruktur in unmittelbarer Nähe. Ein sicherer Zugang zu diesen Radwegen über die Straße Mainufer ist daher unverzichtbar.

Um Konfliktsituationen zu entschärfen und dadurch die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen, ist es wünschenswert auf den Radverkehr mittels Verkehrszeichen aufmerksam zu machen.

Mainz-Kostheim, 27. April 2017
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –


[1] Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) vom 06.03.2013 (BGBl. I S. 367), in Kraft getreten am 01.04.2013, Anlage 1, einsehbar unter https://dejure.org/gesetze/StVO/Anlage_1.html (abgerufen am 26.04.2017)

[2] Einsehbar unter https://www.falk.de/maps?gs=osm&gp=50.00082066017927,8.309372663497937&gz=18 (abgerufen am 26.04.2017)

[3] Gemäß Radroutenplaner des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, einsehbar unter https://radservice.radroutenplaner.hessen.de/rrp/hessen/cgi?lang=DE (abgerufen am 26.04.2017)

[4] Klassifizierung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), einsehbar unter https://www.bettundbike.de/bub/viewcompany.php?knr=HES-1685 (abgerufen am 26.04.2017)

Kasteler Bahnhof: Fahrradabstellanlage reparieren und erweitern

Antrag Nr. 09.2017 Antrag zur Sitzung des Ortsbeirates Mainz-Kastel am: Dienstag, 25. April 2017

Kasteler Bahnhof: Fahrradabstellanlage reparieren und erweitern

Der Ortsbeirat wolle beschließen:
Der Magistrat möge kurzfristig die Reparatur des Daches der Fahrradbastellanlage am Bahnhof Kastel veranlassen.

In diesem Zusammenhang möge der Magistrat prüfen, wie die Fahrradabstellanlage mittelfristig erweitert/modernisiert werden kann.


Begründung:
Durch die beharrliche Nachverfolgung eines Bürgers sind durch die ELW – endlich – etliche „Schrotträder” an der Fahrradabstellanlage entfernt worden.

Im Rahmen dieser Aktivitäten wurde bekannt, dass nicht die Deutsche Bahn AG, sondern die LH Wiesbaden, vertreten durch das Tiefbauamt, seit der Erstellung der Fahrradabstellanlage für diese zuständig und verantwortlich ist.

Diese Verantwortlichkeit gilt es zu nutzen! Anders als bei allen anderen Mängeln und Missständen, bei denen alle vom Wohlwollen der DB AG abhängig sind (nicht behindertengerechter Ausbau, unhygienische Unterführung, falschgehende Uhren etc.) hat hier die LH Wiesbaden das Heft des Handelns in der Hand. Das gilt es zu nutzen, auch und gerade im Hinblick auf die zu erwartende Mehrnutzung durch das in der Planung befindliche Linde-Quartier in Kostheim.

Mainz-Kastel, 17. April 2017
gez. Ronny Maritzen
– Fraktionssprecher –

Rechtsabbiegen für Fahrradfahrer an der Kreuzung Winterstaße/Hauptstraße

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, an der Einmündung der Winterstraße in die Hauptstraße (vgl. anhängenden Kartenausschnitt) Radfahrern die Möglichkeit zum Rechtsabbiegen einzuräumen, beispielsweise in Form einer vorgezogenen Aufstellfläche:


Begründung:
Vom Ortsbeirat wurde bereits in der letzten Legislaturperiode gefordert, das Rechtsabbiegen, das viele Verkehrsteilnehmer an dieser Stelle unerlaubterweise betreiben, zu legalisieren. Die Landeshauptstadt Wiesbaden hatte damals geantwortet, dass dies die Versetzung der Haltelinie nach hinten bedeuten würde und daher nicht möglich sei. Unserer Meinung nach mag diese Begründung für Kraftfahrzeuge korrekt sein, lässt sich jedoch nicht für Fahrräder halten. Die Erlaubnis zum Rechtsabbiegen in die Hauptstraße ist damit ohne Benachteiligung motorisierter Verkehrsteilnehmer ein weiterer kleiner Baustein zur Attraktivitätssteigerung des Radverkehrs.

Mainz-Kostheim, 24. Februar 2017
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Ausbesserung der Schlaglöcher am Mainufer

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, die Schlaglöcher am Fuß- und Radweg Mainufer zu beseitigen, da diese insbesondere für Fahrradfahrer eine Gefahr darstellen können.

Der Standort der Schlaglöcher befindet sich etwa auf Höhe der Schiffsanlegestelle „Möve und Libelle“, er kann aus dem nachfolgenden Luftbild entnommen werden:

(Quelle: Geoportal Wiesbaden)

Begründung:
Insbesondere bei nasser Fahrbahn oder bei Vorhandensein von heruntergefallenem Laub sind die Schlaglöcher für Fahrradfahrer nicht mehr erkennbar und können bei arglosem Überfahren zu Stürzen führen. Da dieser Fuß- und Radweg Teil mehrerer Radfernrouten ist, findet sich hier ein relativ hohes Radverkehrsaufkommen, so dass eine baldige Ausbesserung dringend angeraten ist.

schlagloch-1
schlagloch-2

Mainz-Kostheim, 2. November 2016
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –