Baumpflanzungen im Freibad Maaraue

Antrag Nr. 17/2020 zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Kostheim am 26. August 2020

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, sich mit den städtischen Bäderbetrieben in Verbindung zu setzen und zu veranlassen, das 15 bis 20 neue Bäume in Bereich der Liegewiese des Freibads Maaraue (vom Kleinkinderbecken hin zur Grillwiese) gepflanzt und in den nächsten Jahrzenten gepflegt werden.

Ziel ist es, den Schwimmbadgästen mehr Plätze im Schatten zu bieten und so die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Die Auswahl der Baumart(en) soll unter Berücksichtigung der folgende Kriterien erfolgen: Stadtortbedingungen, ausreichende Größe der Bäume sowie Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel.


Begründung:
Das Freibad Maaraue erfreut sich großer Beliebtheit. Als Freizeit- und Sporteinrichtung bedient das Freibad eine Vielzahl an Bedürfnissen unterschiedlicher Nutzergruppen.

Abseits des eigentlichen Schwimmsports verbringen die Besucherinnen und Besucher, dazu zählen besonders Familien mit Kindern, einen Großteil ihres Aufenthalts auf der großzügigen Liegewiese.

Abbildung 1: Luftbild des Freibads Maaraue. Quelle: Landeshauptstadt, Baumfällkataster.
Abrufbar unter: https://www.gpm-webgis-10.de/geoapp/wiesbaden/baumfaellkataster/

Begehrt sind – gerade im Hochsommer – die Schattenplätze, es gibt aber leider einen Mangel an Schatten. Dies betrifft den Bereich vom Ende des Kleinkinderbeckens hin zur nordwestlichen Seite/Grenze Grillwiese (siehe Markierung im Luftbild).

Ein Mehr an Sonnen- und damit auch Gesundheitsschutz – könnte durch ein Mehr an Bäumen erreicht werden. Im besagten Bereich der Liegewiese gibt es derzeit etwa 15 – 20 große Bäume. Wir schlagen vor, diese Anzahl zu verdoppeln. Hierfür bietet sich eine Verdichtung des Baumbestands entlang des Zauns zum Rhein hin an. Aber auch einzelne Bäume auf den großen Freiflächen sind nötig, um Abhilfe zu schaffen. Da diese neu zu pflanzenden Bäume mehrere Jahrzehnte brauchen werden, um ausreichend Schatten zu spenden, profitieren zukünftige Generationen hiervon besonders.

Mainz-Kostheim, 16. August 2020
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Ausbesserung und Verbreiterung des Weges am Campingplatz Maaraue (Rheinseite)

Antrag Nr. 16/2020 zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Kostheim am 26. August 2020

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, den Fuß- und Radweg auf der Maaraue, der zwischen Campingplatz und Rhein auf der Strecke von der Wasserschutzpolizei bis hin zur Kasteler Ruder- und Kanugesellschaft verläuft, auszubessern und bei dieser Gelegenheit auch um eineinhalb bis zwei Meter zu verbreitern.

Da der Weg auf der Rheinseite durch Bäume und Sitzbänke begrenzt wird, schlägt der Ortsbeirat vor, hierfür die Grasfläche zwischen Campingplatz und Weg zu nutzen.


Begründung:
Die Fuß- und Radwege auf der Maaraue werden während der warmen Jahreszeit und besonders an Wochenenden und Feiertagen sehr stark genutzt. Um Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern (Spaziergänger, Jogger, Skater, Hundebesitzer, Radfahrer, Menschen mit Kinderwagen etc) zu entschärfen, bietet sich eine Verbreiterung von Wegen dort an, wo das sinnvoll und vertretbar ist.

Dies trifft auf den Weg zwischen Campingplatz und Rheinufer zu. Der Weg ist insbesondere auf Höhe des Eingangsbereich des Campingplatzes in sehr schlechtem Zustand und bedarf einer Ausbesserung. An den Rändern des Weges finden sich teilweise Reifenspuren von Fahrrad und PKW. Derzeit ist der Weg etwa drei Meter breit, auf der Seite hin zum Campingplatz befindet sich ein Grasstreifen, der eine Verbreiterung des Weges problemlos möglich macht.

Mainz-Kostheim, 16. August 2020
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Illegale Müllentsorgung im Bereich des Kleingartenvereins

Antrag Nr. 6/2020 zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Kostheim am Mittwoch, 24. Juni 2020

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, verstärkt Ordnungskräfte einzusetzen, die die illegale Ablagerung von Müll auf der Maaraue im Bereich des Kleingartenvereins kontrollieren und mit Bußgeldern ahnden.

Begründung:
Insbesondere in den Sommermonaten werden im Eingangsbereich des Kleingartenvereins Müllsäcke mit Grill- und Gartenabfällen abgelagert. Die Mülltüten finden sich dort in der Regel im Bereich der Mülleimer, die für dieses Müllaufkommen viel zu klein und auch nicht vorgesehen sind. Auch auf der Wiese zwischen Kleingartenverein und Floßhafen wird von den Kleingärtnern immer wieder Müll entsorgt, indem er einfach über den Zaun geworfen wird.

Mainz-Kostheim, 10. Juni 2020
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Aufstellung eines Müllcontainers auf der Maaraue

Antrag Nr. 5/2020 zur Ortsbeiratssitzung Mainz-Kostheim am Montag, 2. März 2020

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, auf der Maaraue – möglichst in unmittelbarer Nähe der Altglas-Container – einen größeren Müllcontainer aufzustellen.


Begründung:
Seit einigen Monaten sammelt eine Kostheimer Bürgerin auf der Maaraue Müll ein, ihr haben sich mittlerweile weitere Bürgerinnen und Bürger angeschlossen.

Es wird nicht nur der Müll, der offen auf Wegen und Wiesen herumliegt eingesammelt, auch Müll, der sich schon lange tief im Gestrüpp befindet, wird beseitigt.

Bisher ist die Entsorgung dieses Mülls die Privatsache der aktiven Müllsammler, zum Teil wird der Müll im Privat-PKW zur Müllkippe gebracht.

Um das Engagement der hier aktiven Bürgerinnen und Bürger zu unterstützen und auch weitere Menschen zum Mitmachen zu motivieren, wäre ein Container für den Müll auf der Maaraue sehr wünschenswert.

Mainz-Kostheim, 9. Februar 2020
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Müllproblem auf der Maaraue

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird aufgefordert, während der Sommermonate größere Müllbehälter an der Grillwiese auf der Maaraue aufzustellen.

Der Ortsbeirat erwartet, dass diese Müllbehälter zeitnah – also noch vor Ablauf des Sommers – bereitgestellt werden.


Begründung:
Die Grillwiese auf der Maaraue ist ein beliebter und von vielen Familien besuchter Ort, besonders an den Wochenenden im Sommer wird die gesamte Wiese genutzt.

Die vorhandenen Mülltonnen reichen bei weitem nicht aus, den Müll, der an einem Wochenende anfällt, aufzunehmen. Das führt dazu, dass Mülltüten direkt an den Tonnen abgestellt werden, da die Nutzer offenbar nicht gewillt sind, ihren Müll einfach mit nach Hause zu nehmen.

Um die dadurch entstehende Vermüllung zu vermeiden, werden dringend größere Tonnen benötigt.

Mainz-Kostheim, 12. Mai 2019
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Wiederaufstellung Tempo 30-Schild auf der Maaraue

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, auf der Maaraue kurz hinter der Floßhafenbrücke auf dem Weg zum Parkplatz wieder ein Geschwindigkeitsbegrenzungsschild (Tempo 30) aufzustellen (siehe Bild).

Da in den Sommermonaten die Maaraue stark von Autos frequentiert wird, bittet der Ortsbeirat darum, diese Maßnahme umgehend durchzuführen.

(Karte von openstreetmaps.org)

Begründung:
In der Vergangenheit stand dort ein Schild, aus unbekannten Gründen ist es entfernt worden. Da diese Straße von Fußgängern, Fahrradfahrern, PKWs und LKWs genutzt wird, ist der Hinweis auf die Geschwindigkeitsbeschränkung dringend nötig.

Mainz-Kostheim, 12. Mai 2019
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Änderung der Vorfahrtsregelung an der Kreuzung Maaraue / Mainufer / Konrad-Schollmayer-Straße

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, die aktuell geltende Vorfahrtsregelung an der Kreuzung Maaraue / Mainufer / Konrad-Schollmayer-Straße („Rosenrondell“) zu ändern.

Dazu soll

  • a) eine Haltelinie an der Straße Maaraue von Osten kommend auf Höhe des Rosenrondells markiert werden und
  • b) ein Vorfahrt-Gewähren-Schild (Zeichen 205) angebracht werden.

Begründung:
Die Strecke Mainufer/Konrad-Schollmayer-Straße ist insbesondere in den Sommermonaten vielbefahren. Sie wird u.a. genutzt, um den TV Kostheim und den TuS05 sowie die Rhein-Main-Terasse zu erreichen und ist außerdem ein Teil des hessischen Radfernwegs R3. Insbesondere für Kinder ist es die Strecke, die mit dem Fahrrad zum Freibad zurückgelegt wird.

Aus Richtung Mainufer / Floßhafenstraße kommend hat die von Westen kommende Straße Maaraue Vorfahrt. Die Straße ist von der Brücke aus kommend nicht einsehbar, der von rechts kommende Verkehr ist erst zu sehen, wenn man bereits mitten auf der Kreuzung ist. Dadurch ergeben sich immer wieder gefährliche Situationen; im Juni 2016 war dies z.B. ein Unfall zwischen einem Radfahrer und einem PKW, bei dem der Radfahrer leicht verletzt wurde. Eine Veränderung der Vorfahrtsregelung hat das Potential, die Gefahrenstelle zu entschärfen.

(Quelle: Openstreetmap)

Mainz-Kostheim, 27. April 2017
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Hinweis auf Sackgasse in der Konrad-Schollmayer-Straße

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, das bisher für die Konrad-Schollmayer-Straße stehende „Anlieger frei“-Schild um einige Meter nach vorne zu versetzen, idealerweise auf die Höhe des Rosenrondells.

Außerdem wird gebeten das Schild um das Verkehrszeichen 357-50 (Durchlässige Sackgasse für Fußgänger / Radfahrer) zu ergänzen.


Begründung:
Insbesondere in den Sommermonaten kommen zahlreiche ortsunkundige Besucher auf die Maaraue, die mit ihrem PKW in die Konrad-Schollmayer-Straße fahren und zu spät feststellen, dass sie hätten rechts abbiegen müssen. Durch einen früheren und gut sichtbaren Hinweis auf die Sackgasse, könnte die Zahl der Falschfahrer und damit das Verkehrsaufkommen in der Konrad-Schollmayer-Straße reduziert werden.

Darüber hinaus fehlt bisher ein Hinweis darauf, dass die Konrad-Schollmayer-Straße für PKWs (nicht jedoch für Radfahrer und Fußgänger) eine Sackgasse darstellt.

Mainz-Kostheim, 27. April 2017
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Mehrgenerationensport auf der Maaraue

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, zu prüfen, inwieweit auf der Maaraue Mehrgenerationensportgeräte aufgestellt werden können. Als Vorbild können hier etwa die bestehenden Mehrgenerationengeräte am Pfingstborn in Breckenheim dienen. Dafür sollte Kontakt mit den ortsansässigen Sportvereinen aufgenommen werden, um zu klären, inwieweit die Vereine eine Betreuung des Gerätesports übernehmen könnten.


Begründung:
In einer Gesellschaft, die immer älter wird, spielen Gesundheitsförderung und Prävention eine große Rolle. Dabei sind Bewegung und sportliche Aktivitäten aller Art probate Mittel, um bis ins hohe Alter Gesundheit zu erhalten und damit ein selbständiges Leben zu ermöglichen.

Aus diesem Grund schaffen immer mehr Kommunen in Deutschland niedrigschwellige Bewegungsangebote für alle Generationen. Mit leicht zugänglichen Sportgeräten im direkten Wohnumfeld sollen besonders ältere Menschen zu mehr Bewegung im Alltag motiviert werden. Damit wird nicht nur Gesundheit gefördert, gleichzeitig wird einer Vereinsamung entgegengewirkt und soziale Kontakte, auch über die Generationen hinweg, werden gefördert.

Die Maaraue ist ein Naherholungsgebiet, das sich aufgrund seiner Lage und seiner Struktur besonders gut als Standort für sportliche Aktivitäten eignet.

(Hier www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/trainerin-uschi-moos-haeusser-bietet-montags-ein-training-an-den-mehrgenerationengeraeten-am-pfingstborn-in-breckenheim-an_16867904.htm finden Sie einen Bericht über die Mehrgenerationengeräte in Breckenheim mit einem Foto)

Mainz-Kostheim, 22. Februar 2017
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –

Verkehrssicherheit Kreuzung Maaraustraße/ Mainufer

Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Ortsbeirat fordert den Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden auf, an der Kreuzung Maaraustraße / Mainufer

  • a) mit einer eindeutigen Beschilderung klarzustellen, dass Fahrzeuge aus Richtung Maaraue Vorfahrt gewähren müssen und Fahrzeuge Vorfahrt besitzen, die aus der Maaraustraße kommen und das Mainufer Richtung Mainpfortstraße befahren,
  • b) den Abstand zwischen Kurvenscheitel und Fußgängerweg zu verringern.

Begründung:
Aktuell gibt es keine Beschilderung, die die Vorfahrtregelung an der Kreuzung Maaraustraße / Mainufer unmissverständlich anzeigt. Vielen Rad- und Autofahrern ist unklar, ob hier rechts vor links gilt oder aufgrund des anderen Belags an der Straße Mainufer dies verkehrsrechtlich als eine Ausfahrt anzusehen ist, so dass die Maaraustraße in der Konsequenz Vorfahrt besitzt.

Fußgänger, die aus Richtung Hauptstraße kommend die Straße Mainufer in Richtung Spielplatz / Fahrradverleihstation überqueren möchten, haben aufgrund des problematischen Kurvenradius Schwierigkeiten beim Überqueren der Straße: Sie sehen den aus der Maaraustraße kommenden Verkehr nur dann, wenn sie einen Schritt auf die Straße gehen.

Autofahrer (insbesondere aus Richtung Hauptstraße kommend) werden durch die ausladende Kurve zudem verleitet die Kurve nahezu ohne Abbremsen zu durchfahren.

Diese Punkte führen zu einer hohen Gefährdung der Verkehrsteilnehmer; so wurde erst Anfang Juni 2016 ein Fahrradfahrer an dieser Stelle schwer verletzt.

Mainz-Kostheim, 16. Juni 2016
gez. Marion Mück-Raab
– Fraktionssprecherin –