Kandidaten für Kastel

Hier stellen sich die AUF-Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl 2021 für den Ortsbeirat Mainz-Kastel vor. Unsere derzeitigen Ortsbeiratsmitglieder finden Sie hier.

Hartmut Bohrer
67 Jahre, Lehrer im Ruhestand,
Mitglied von DIE LINKE

Unser ältester Hase, er hat 1984 den AUF AKK gegründet. Der gebürtige Kasteler wünscht sich immer noch, dass die Interessen der Kasteler im Wiesbadener Rathaus beachtet werden. Dafür setzte er sich in den letzten Jahren auch als Stadtverordneter ein.


Ronny Maritzen
62 Jahre, Personalberater,
Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen

Seine Schwerpunkte sind Ökologie, Ökologie und Ökologie. Seine größte Sorge: Der Klimawandel. Er setzt sich ein für eine Mobilitätswende, eine Stadtentwicklung, die Lebensqualität befördert statt verhindert und für die Landwirtschaft. Was er nicht will: Das Ostfeld. Auch er ist seit bald zehn Jahren Stadtverordneter.


Irmi Jungels
66 Jahre, Rentnerin,
Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen

Sie hat drei Kinder und sechs Enkel – da bleiben für sie Schulen und Kindertagesstätten ein wichtiges Thema. Ansonsten pflegt die begeisterte Gärtnerin den Cyperus-Park und engagiert sich für den Natur- und Landschaftsschutz. Was sie sich vor allem wünscht: Kein Ostfeld.


Jianing Melissa Guo
36 Jahre, Biochemikerin,
Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen

Ganz schön alt, dachte sich die junge Mutter. als sie sich den Kasteler Ortsbeirat mal anschaute. Und deshalb kandidiert sie jetzt auch: Sie will die Probleme junger Familien einbringen. Was sie sich noch wünscht: Weniger Autoverkehr, sichere Radwege, Tempo 30-Zonen.


Gisela Adam
57 Jahre, SAP Consultant,
Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen

Für die Neu-Kastelerin steht das Thema bezahlbarer Wohnraum an erster Stelle. Sie wünscht sich, dass viel mehr für alte und kranke Menschen getan wird. Und auch für die Jugend. Ihr Credo: Chancengleichheit.


Mike Ladwig,
58 Jahre, IT-System-Betreuer,
Mitglied von DIE LINKE

Er ärgert sich regelmäßig über langen Wartezeiten an der Schranke am Kasteler Bahnhof. Hier braucht es eine Alternative, wie auch endlich Barrierefreiheit zum Gleis geschaffen werden muss. Außerdem wünscht er sich ein schöneres Umfeld und ein besseres Miteinander.


Renate Hammel
68 Jahre alt, Rentnerin, parteilos

Sie wünscht sich, was sich viele in Kastel wünschen. Das Ostfeld soll nicht realisiert werden. An das Märchen, dass damit die Wohnungsnot gelindert werden könnte, glaubt sie nicht. Was sie aber auf AKK und auch auf Mainz zukommen sieht, sind heiße Nächte.


Thomas Külpp,
57 Jahre, IT-Leiter, parteilos

Eine bessere Lade-Infrastruktur für Elektroautos, das wünscht er sich für Kastel. Und eine generelles Tempo 30 auf den Straßen – wenigstens nachts.


Sabine Maritzen
60 Jahre, Publizistin,
Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen

Die Veränderung des Klimas ist ihre größte Sorge. Deshalb ist ihr wichtig, dass jede weitere Bebauung in Kastel klimaverträglich sein muss. Sie will auch in Zukunft in einem lebenswerten Stadtteil wohnen. Ihre Konsequenz: Kein Ostfeld.


Julian Guddat
Listenplatz 10


Iris Antonietti
38 Jahre, Dokumentarin, parteilos

Sie ist ein echtes Kasteller Meedsche, echter geht gar nicht, eine Hausgeburt. Sie wünscht sich, dass die Wilhelm-Leuschner-Schule wieder eine Oberstufe bekommt, damit auch IGS-Schüler Abitur machen können, ohne die Schule wechseln zu müssen.


Corinna Damann
45 Jahre, Logopädin,
Mitglied von DIE LINKE

Unbezahlbar hohe Mieten – das ist kein Zustand findet sie. Und wünscht sich mehr Einsatz für bezahlbaren Wohnraum. Und wovon sie träumt: Eine autofreie Zone am Rhein.


André Nowotny
58 Jahre alt, Musiker,
Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen

Er will sich einmischen. Zum Beispiel in der Kulturarbeit. Hier wünscht er sich mehr Angebote und Möglichkeiten, speziell auch für die Jugend. Das wäre eine Bereicherung. Er findet: Kultur ist der Klebstoff der Gesellschaft.