Sogenannte Erneuerung der Lesselallee

Der Ortsbeirat Mainz-Kostheim möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten,

  • den Weg in der Lesselallee schnellstmöglich begehbar zu machen
  • dringend Sitzbänke in der Allee aufzustellen
  • die zerstörte Wiese wiederherzustellen.

Begründung:
Ein halbes Jahr nach der Abholzung der Kastanien, ist dieser Ort immer noch eine Baustelle. Die Wiese ist teilweise komplett zerstört bzw. hat sich stellenweise kaum erholt. Der Weg ist durch die Steine für ältere und gehbehinderte Menschen gefährlich bzw. nicht nutzbar.
Auch fehlt es nach wie vor an Sitzgelegenheiten. Dadurch sind Spaziergänge auf die Maaraue für Alte und Kranke  kaum möglich. Die erste Sitzbank steht erst wieder auf der Höhe der Mainmündung bzw. vor dem Schwimmbad.

Weitere Begründung: ggf. mündlich

Abiturzugang für Kostheimer Kinder

Der Ortsbeirat Mainz-Kostheim möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshaupstadt Wiesbaden wird gebeten, sich dafür einzusetzen, dass an der Wilhelm-Leuschner Schule wieder eine gymnasiale Oberstufe eingerichtet wird.

Weiter bittet der Ortsbeirat den Magistrat, auch Eltern aus Kostheim, die ein Gymnasium für ihr Kind wählen wollen, eine ortsnahe Möglichkeit für den Abiturzugang zu bieten. Der Ortsbeirat Kostheim bekräftigt noch einmal seine Bitte an den Magistrat, zu einer Regelung mit der Stadt Mainz zu kommen.

Ansonsten bittet der Ortsbeirat um Information darüber, warum der Magistrat das Ziel, ein Gymnasium an der Rheinschiene zu etablieren, nicht mehr verfolgen will. Ein Standort – zum Beispiel in Amöneburg – wäre für Schülerinnen und Schüler aus fünf Wiesbadener Stadtteilen (Amöneburg, Kastel, Kostheim, Schierstein und Biebrich), sehr gut erreichbar. Rund ein Drittel der Wiesbadener Bevölkerung lebt in diesen Stadtteilen, es ist nicht einzusehen, warum den Kindern dort, lange Schulwege zu den Gymnasien in der Innenstadt zugemutet werden müssen


Begründung: mündlich