Finanzierung des Projekts „Chance 50 plus“ auf Dauer sichern!

Der Ortsbeirat möge beschließen:
1. Der Ortsbeirat Mainz-Kostheim anerkennt die bisherigen Leistungen des Projekts „Chance 50 plus“ und setzt sich für die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit über das Jahr 2015 ein.

2. Der Magistrat wird darin bestärkt, seine Anstrengungen zur Sicherung der Finanzierung über das Jahr 2015 hinaus fortzuführen und zu intensivieren.

3.Der Magistrat möge den Ortsbeirat zeitnah über seine diesbezüglichen Aktivitäten unterrichten.

Begründung: Der Beschäftigungspakt „Chance 50 plus“ schlägt Brücken zwischen Arbeitssuchenden ab 50 Jahren und Unternehmen in der Region. Das Projekt „Chance 50 plus“, eine aus Bundesmitteln geförderte Außenstelle der kommunalen Arbeitsvermittlung in der Ortsverwaltung Kastel/Kostheim mit 20 Beschäftigten, steht auf der Kippe.
Wie der lokalen Presse zu entnehmen war, ist zu befürchten, dass die jährliche Förderung aus Bundesmitteln Ende 2015 ausläuft. Damit wäre der Bestand des seit 2010 erfolgreich arbeitenden Projekts akut gefährdet. Wenn dies so geschähe, wäre das ein herber Rückschlag für die kommunale Arbeitsmarktpolitik. In Zeiten des demographischen Wandels ist es erforderlich, gerade ältere Arbeitnehmer in den Arbeitsmarkt zu vermitteln bzw. dort zu halten. Noch im April 2014 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Unternehmen ausgezeichnet, die sich im besonderen Maße erfolgreich um die Schaffung von altersgerechten Arbeitsplätzen für über fünfzigjährige verdient gemacht haben.
Das ist gut und richtig. Ebenso gut und richtig ist es, ältere Arbeitnehmer, die von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht oder die langzeitarbeitslos sind, für den Arbeitsmarkt zu aktivieren. Das genau ist die Aufgabe des Projektes Chance 50 plus, genau diese Aufgabe wird erfolgreich wahrgenommen. Die dauerhafte und zuverlässige Finanzierung des Projektes muss gewährleistet werden. Eine Regelfinanzierung aus anderen sozialen Töpfen des Bundes (z.B. SGB II) wäre möglich und ist anzustreben.

Ergebnis:
6 ja, 6 Enthaltungen, Antrag angenommen

Linie 33, Umlegung der Linienführung über die neue Haltestelle Glarusstr, Wi-Biebrich

Der Ortsbeirat möge beschließen:

Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, im Sinne einer besseren Erreichbarkeit für Kostheimer Bürger auch eine Umlegung der Linienführung der Buslinie 33 über die Glarusstr. vor zunehmen. Eine Umlegung ab der Haltestelle Dyckerhoffstr. (über die Kasteler Str. bis zum Kreisel und dort über die Glarusstr.) für Kostheimer Bürger wäre sehr sinnvoll und könnte damit gleichzeitig die in die Kasteler Str. verlegte Altenberatungsstelle mitbedienen. Die Linie 33 würde dann über die Breslauer Str. zu ihrer regulären Linienführung Wiesbadener Landstr. zurückgeführt.

Begründung: Der soziale Standort Süd in der Glarusstraße in Biebrich hat jetzt im Zuge des Straßenneubaus eine Bushaltestelle direkt vor der Tür erhalten. Diese Haltestelle wird jedoch lediglich durch die Linie 39 angefahren.

Ergebnis:
Antrag zurückgestellt, Termin mit Eswe Verkehr

Wir bleiben dabei: Keine Fällung der Kastanienallee!

Gemeinsame Presseerklärung der SPD Kostheim, des Arbeitskreis Umwelt und Frieden (AUF) Kostheim und der Initiative „Rettet unsere Kastanien!“ anlässlich des heutigen Pressetermins von Stadtrat Oliver Franz (CDU) zum Zustand der Kastanienallee auf der Maaraue

Wir wissen im Moment – drei Stunden vor dem Pressetermin mit Herrn Dengler und dem Dezernenten Dr. Franz – nicht genau, welchen Keim, welchen Pilz der Dezernent heute aus dem Hut ziehen will. Uns wurde zugetragen, dass er Untersuchungen habe durchführen lassen, denen zufolge die Bäume von Pseudomonas befallen sein sollen. Wir können nur ahnen, was heute kommt.
Zwei Werktage vor der entscheidenden Sitzung des Umweltausschuss geht Dr. Franz mit neuen Fakten an die Öffentlichkeit. Sogenannte Fakten, die in der Kürze der Zeit schwer überprüfbar sein werden. Und das ist die Methode Franz: Andere ausschalten, andere überrumpeln. Es ist ein Coup, wie man ihn schon von ihm kennt, Tricksereien, die typisch für ihn sind und die wir nicht zum ersten Mal erleben. Sie kennzeichnen seinen Stil im Umgang mit dem Parlament und den Bürgern. Der Dezernent spielt – mit der Zeit, mit Fakten, mit der Wahrheit. Und mit dem Umweltausschuss. Wie glaubwürdig ist so einer?
Im Umweltausschuss weiß man nichts von neuen Untersuchungen. Es wird gerätselt, was heute bei diesem Pressetermin passiert, die Gerüchteküche brodelt. Warum wird der Umweltausschuss, an den schließlich das Thema Lesselallee von der Stadtverordnetenversammlung verwiesen wurde und der sich seit Monaten damit zu befassen hat, bei einer so wichtigen Frage nicht beteiligt?
Wieder mit dabei ist Roland Dengler, der umstrittene Haus- und Hofgutachter des Grünflächenamtes. Warum werden andere Experten nicht gefragt? Herr Professor Dr. Ulrich Weihs zum Beispiel. Oder der renommierte Alleenexperte Marko Wäldchen? Beide Experten haben sich gegen die Fällung der hundertjährigen Allee ausgesprochen.
Der Dezernent will die Fällung der Bäume erzwingen. Dafür ist ihm offenbar jedes Mittel Recht. Doch selbst wenn Pseudomonas syringae in einer dafür notwendigen Laboruntersuchung nachgewiesen worden sein sollte – diesen Keim gibt es überall, in jeder Pfütze, er ist kein Grund, die Allee zu fällen.
Wir bleiben dabei: Keine Fällung der Kastanienallee!
Walter Losem (SPD Kostheim)
Frank Porten (Arbeitskreis Umwelt und Frieden Kostheim)
Marion Mück-Raab (für die Initiative „Rettet unsere Kastanien!“)

Kontakt:
Walter Losem Telefon 0177 2943116
Marion Mück-Raab Telefon 0159 / 01036057

Finanzierung des Projekts „Chance 50 plus“ auf Dauer sichern!

Der Beschäftigungspakt „Chance 50 plus“ schlägt Brücken zwischen Arbeitssuchenden ab 50 Jahren und Unternehmen in der Region.
Das Projekt „Chance 50 plus“, eine aus Bundesmitteln geförderte Außenstelle der kommunalen Arbeitsvermittlung in der Ortsverwaltung Kastel/Kostheim mit 20 Beschäftigten, steht auf der Kippe.
Wie der lokalen Presse zu entnehmen war, ist zu befürchten, dass die jährliche Förderung aus Bundesmitteln Ende 2015 ausläuft.
Damit wäre der Bestand des seit 2010 erfolgreich arbeitenden Projekts akut gefährdet.
Wenn dies so geschähe, wäre das ein herber Rückschlag für die kommunale Arbeitsmarktpolitik. In Zeiten des demographischen Wandels ist es erforderlich, gerade ältere Arbeitnehmer in den Arbeitsmarkt zu vermitteln bzw. dort zu halten.
Noch im April 2014 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Unternehmen ausgezeichnet, die sich im besonderen Maße erfolgreich um die Schaffung von altersgerechten Arbeitsplätzen für über fünfzigjährige verdient gemacht haben.
Das ist gut und richtig. Ebenso gut und richtig ist es, ältere Arbeitnehmer, die von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht oder die langzeitarbeitslos sind, für den Arbeitsmarkt zu aktivieren.
Das genau ist die Aufgabe des Projektes Chance 50 plus, genau diese Aufgabe wird erfolgreich wahrgenommen.
Die dauerhafte und zuverlässige Finanzierung des Projektes muss gewährleistet werden. Eine Regelfinanzierung aus anderen sozialen Töpfen des Bundes (z.B. SGB II) wäre möglich und ist anzustreben.
Der Ortsbeirat möge beschließen:
1. Der Ortsbeirat Mainz-Kastel anerkennt die bisherigen Leistungen des Projekts „Chance 50 plus“ und setzt sich für die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit über das Jahr 2015 ein.
2. Der Magistrat wird darin bestärkt, seine Anstrengungen zur Sicherung der Finanzierung über das Jahr 2015 hinaus fortzuführen und zu intensivieren.
3. Der Magistrat möge den Ortsbeirat zeitnah über seine diesbezüglichen Aktivitäten unterrichten

Linie 33, Umlegung der Linienführung über die neue Haltestelle Glarusstraße, Wiesbaden-Biebrich

Der soziale Standort Süd in der Glarusstraße in Biebrich hat jetzt im Zuge des Straßenneubaus eine Bushalte-stelle direkt vor der Tür erhalten. Diese Haltestelle wird jedoch lediglich durch die Linie 39 angefahren.
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden wird gebeten, im Sinne einer besseren Erreichbarkeit für Kasteler Bürger auch eine Umlegung der Linienführung der Buslinie 33 über die Glarusstraße. vor zunehmen. Eine Umlegung ab der Haltestelle Dyckerhoffstraße (über die Kasteler Str. bis zum Kreisel und dort über die Glarusstraße) für Kasteler Bürger wäre sehr sinnvoll und könnte damit gleichzeitig die in die Kasteler Str. verlegte Altenberatungsstelle mit bedienen. Die Linie 33 würde dann über die Breslauer Straße zu ihrer regulären Linienführung Wiesbadener Landstraße zurückgeführt.