Fahrradabstellanlage am Bahnhof Kastel

Die Fahrradabstellanlage am Bahnhof Kastel ist schon seit längerer Zeit derartig stark genutzt, dass diese überfüllt ist und Fahrräder außerhalb der Anlage abgestellt werden.
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Der Magistrat möge prüfen, ob die Fahrradabstellanlage am Bahnhof erweitert werden kann und wie viele zusätzliche Abstellplätze geschaffen werden können. Eine entsprechende Kostenschätzung möge mitgeteilt werden im Hinblick auf die laufenden Haushaltsberatungen für die Haushaltsjahre 2014/15.
Begründung:
Weitere Begründung ggf. mündlich.
Mainz-Kastel, den 28. August 2013
gez. Ronny Maritzen
Fraktionssprecher

Buslinie 33

Die Linie 33 ist für die AKK-Stadtteile zu einer ganz wichtigen Verkehrsverbindung mit der Wiesbadener Innenstadt geworden. Der Ausbau des Gewerbegebiets Petersweg, die Nutzung durch Schülerinnen und Schüler und andere Gründe haben dazu beigetragen. Die Buslinie wird auch außerhalb der Hauptverkehrszeiten sehr gut angenommen.
Der Ortsbeirat möge deshalb beschließen:
Der Magistrat möge dafür Sorge tragen, dass die Taktzeiten der Linie 33 – auch außerhalb der Hauptverkehrszeiten – verkürzt und „harmonisiert“ werden.
Begründung:
Weitere Begründung ggf. mündlich.
Mainz-Kastel, den 28. August 2013
gez. Ronny Maritzen
Fraktionssprecher

Radwegweiser

Die autofreie Gestaltung des Rheinufers zwischen Theodor-Heuss-Brücke und Bastion von Schönborn und die bevorstehende Ausweisung der Eleonorenstraße (auf einem Teilstück) als Fahrradstraße haben die schon zuvor beliebte Rheinufer-Route für Radfahrer/innen noch attraktiver gemacht beziehungsweise werden sie in ihrer Attraktivität steigern.
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Um die Orientierung für ortsfremde Radfahrer/innen zu erleichtern, sollten auf der Route – insbesondere im Bereich unter dem Hochkreisel – Hinweisschilder angebracht werden, die z.B. die Wege in Richtung Kastel-Zentrum (Erbenheim) , Kostheim, Maaraue, Biebrich und Mainz ausweisen.
Begründung:
Weitere Begründung ggf. mündlich.
Mainz-Kastel, den 28. August 2013
gez. Ronny Maritzen
Fraktionssprecher

Aktuelle Lärmmessungen und Verkehrszählungen für die Boelckestraße

Im Zusammenhang mit der Bebauungsplanung Petersweg Ost gab es in den neunziger Jahren offizielle Lärmmesswerte für die Boelckestraße. Diese Messwerte besagten, dass jede öffentliche planerische Maßnahme, die einen Lärmzuwachs bedeutet, ein enteignungsgleicher Eingriff wäre, da die für Wohnbebauung zulässigen Werte bereits damals in der Boelckestraße weit überschritten waren. Mithin seien Genehmigungen für Wohnbebauung an der Boelckestraße nicht mehr zulässig.
Ende der Neunzigerjahre war geplant, durch den Bau einer Stadtbahn die verkehrliche Belastung (auch) auf der Boelckestraße zu senken. Dies ist bekanntlich bis heute nicht erfolgt, ebenso wenig wie der Bau eines eigenen Autobahnanschlusses für das Gewerbegebiet.
Mit dem immer wieder geforderten Ausbau der Boelckestraße auf sechs bzw. durchgängig vier Spuren würden die Emissionsbelastungen, also auch die Lärmbelastungen, noch einmal drastisch ansteigen.
Der Ortsbeirat möge deshalb beschließen:
Der Magistrat möge für die Boelckestraße aktuelle Lärmmessungen und Verkehrszählungen durchführen lassen, diese öffentlich präsentieren und Vorschläge zur Lösung der damit verbunden Probleme unterbreiten.