Öffentliche Straßenbeleuchtung in Mainz-Kastel

Der Ortsbeirat Mainz-Kastel fordert mit Hinweis auf die Vorlage Nr. 05-V-66-0305 und den Beschluss Nr. 0573, 4 der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden den Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden auf, den Bereich Boelckestraße („Metro“ bis zur Autobahn) bis 24 Uhr, das Gebiet Petersweg, Berstädter Grabenweg und Keilsbaum durchgängig zu beleuchten und für das restliche Gewerbegebiet Petersweg ebenfalls eine durchgängige Beleuchtung vorzunehmen. Der Beschluss des Ortsbeirates Mainz-Kastel soll in die Vorlage eingearbeitet werden.

 

Begründung: gegebenenfalls mündlich

 

Geänderter Antrag der AUF:

Der Ortsbeirat Mainz-Kastel fordert mit Hinweis auf die Vorlage Nr. 05-V-66-0305 und den Beschluss Nr. 0573, 4 der Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden den Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden auf, den Bereich Boelckestr. (Metro bis zur Autobahn), das Gebiet Petersweg, Berstädter Grabenweg, Keilsbaum und auf der Maaraue von der Lachebrücke bis zum Campingplatz durchgängig zu beleuchten und für das restliche Gewerbegebiet Petersweg ebenfalls eine durchgängige Beleuchtung vorzunehmen. Der Beschluss des Ortsbeirates Mainz-Kastel soll in die Vorlage eingearbeitet werden.

In geänderter Fassung wurde der AUF-Antrag einstimmig angenommen.

Ablehnung des Baus eines Steinkohlekraftwerkes auf der Ingelheimer Aue (Mainz)

Der Ortsbeirat Mainz-Kastel fordert den Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden auf, den Bau eines Steinkohle-kraftwerkes auf der Ingelheimer Aue in Mainz abzulehnen und stattdessen eine dezentrale und zukunftsorientierte Stromerzeugung aus regenerativen Energien zu fordern, die auch von verschiedenen Studien bevorzugt wird.

 

Begründung:
Die Nutzung eines Steinkohlekraftwerkes dieser Größe führt zu einem hohen Ausstoß des klima­schädigenden CO2-Gases (vergleichbar mit den Abgasen von 1,5 Mio PKWs) und dazu, dass die für Deutschland vereinbarte Reduzierung des Treibhausgases ab 2012 (20 Mio. Tonnen) durch weitere 3,6 Mio Tonnen erschwert wird. Ein dezentrale Stromversorgung durch regenerative Energien würde die notwendige Reduzierung des CO2-Gases unterstützen, eine unabhängige regionale Stromversorgung stärken und für mehr Arbeitsplätze sorgen, als dies mit fossilen Brennstoffen möglich ist.

 

Weitere Begründung gegebenenfalls mündlich

Rückstellung von der antragstellenden Fraktion bis nach einer Besichtigung des Kraftwerkes. / Abstimmung auf der Ortsbeiratssitzung am 12. Dezember 2006: 4 – Ja-Stimmen (AUF, FDP), 6-Nein-Stimmen (CDU, Herr Schwab SPD) u. 5 Enthaltungen (SPD) – Der Antrag wurde damit abgelehnt.

Erhalt der gymnasialen Oberstufe an der Wilhelm-Leuschner-Schule und Fortbestand der Förderstufe an der Gustav-Stresemann-Schule – Gemeinsamer Antrag von SPD und AUF Kastel und Kostheim zur Sitzung der Ortsbeiräte Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim

Die Ortsbeiräte Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim unterstützen die Initiative des Aktionsbündnisses AKK sowie der kooperierenden Schulen und fordern den Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden auf, sich mit Nachdruck für die Erhaltung der Oberstufe an der Wilhelm-Leuschner-Schule sowie der Förderstufe an der Gustav-Stresemann-Schule einzusetzen.

 

Begründung: ggf. mündlich

 

Der gemeinsame Antrag  wurde einstimmig angenommen (also auch von CDU Kostheim und CDU Kastel sowie FDP Kostheim (FDP Kastel ist nicht mehr im Ortsbeirat vertreten). Die REPs Kostheim und Kastel fehlten mal wieder (wie so häufig, wenns um stadtteilrelevante Themen geht).

Erhalt der gymnasialen Oberstufe an der Wilhelm-Leuschner-Schule und Fortbestand der Förderstufe an der Gustav-Stresemann-Schule – Gemeinsamer Antrag von SPD und AUF Kastel und Kostheim

Die Ortsbeiräte Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim unterstützen die Initiative des Aktionsbündnisses AKK sowie der kooperierenden Schulen und fordern den Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden auf, sich mit Nachdruck für die Erhaltung der Oberstufe an der Wilhelm-Leuschner-Schule sowie der Förderstufe an der Gustav-Stresemann-Schule einzusetzen.

 

Begründung: ggf. mündlich

 

Der gemeinsame Antrag  wurde einstimmig angenommen (also auch von CDU Kostheim und CDU Kastel sowie FDP Kostheim (FDP Kastel ist nicht mehr im Ortsbeirat vertreten). Die REPs Kostheim und Kastel fehlten mal wieder (wie so häufig, wenns um stadtteilrelevante Themen geht).